Das ehrliche Interview (2) - Der Druck auf Paare wächst! Und: Wie viel Sex braucht eine gute Beziehung?

26. Apr, 2017

Diesmal: Michaela Baumgartner, 46, PaartherapeutinFoto Michaela1

„Der Druck auf Paare wächst! …  Scheut Euch nicht, für die notwendige Unterstützung zu sorgen!“

Ende Märze treffe ich mich mit Michaela Baumgartner. Wir kennen uns von unserem Ausbildungsgang in lösungsorientierter Hypnose und haben uns dort schätzen gelernt. Michaela hat mich von Anfang an mit ihrer ruhigen und sehr konzentrierten, gleichzeitig freundlichen und zugewendeten Art überzeugt. Kein Wunder: Beruflich arbeitet die ausgebildete Heilpraktikerin in Psychotherapie in ihrer Praxis in Essen mit Einzelpersonen und Paaren. Außerdem ist sie Mutter von 3 Kindern.

Julia Peters (JP): Hallo! Schön, dass du dir die Zeit nimmst für unser Interview. Zu Beginn, sag uns doch bitte, wer du bist, wie alt usw.

Michaela Baumgartner (MB): Ich bin 46 Jahre alt, 17 Jahre verheiratet, habe 3 Kinder im Alter von 15, 14 und 12. Ich bin als Heilpraktikerin für Psychotherapie tätig und biete Einzeltherapie und Paartherapie an. Ursprünglich habe ich mal internationale Betriebswirtschaft studiert und war als Personalreferentin tätig.

JP: Das Thema Paartherapie finde ich jetzt für die „Halbzeit“ ganz besonders spannend. Halbzeit hat ja den Hintergrund, Eltern regelmäßig Inspiration zwischen den Spielzeiten Beruf und Familie zu bieten. Und da ist es ja immer ganz schön, in einem „ehrlichen“ Interview zu hören, wie andere das gestalten bzw. wie in deinem Fall ein Profi das ganze Thema sieht.

Am Anfang würde mich trotzdem mal interessieren, wie dein persönlicher Lösungsweg beim Thema Vereinbarkeit aussieht – das macht ja jeder ein bisschen anders.

MB: Mein Mann und ich lebten ursprünglich das klassische Familienmodell. Mein Mann ging arbeiten und ich betreute unsere 3 Kinder. Dass wir den klassischen Weg gegangen sind liegt sicherlich auch an unserer Familiengeschichte: Nachdem die Kinder geboren waren, sind wir 2005 für 3,5 Jahre nach England gezogen. In der Zeit gab es für mich keine Möglichkeit zu arbeiten. Ehrlich –  die Zeit war sehr aufregend und ich habe viele neue und interessante Erfahrungen machen dürfen. Ab 2008 war ich erst einmal  mit der Integration der Familie in Deutschland beschäftigt und gleichzeitig haben wir ein Haus gebaut. Von daher war für mich auch zu dem Zeitpunkt wenig Spielraum gleich wieder beruflich einzusteigen. 2009 habe ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie begonnen und 2011 abgeschlossen. Freiberuflich kann ich meine Termine passend zur Familiensituation legen. Auch die Abdeckung der Ferienzeiten ist ja für eine Familie immer ein großes Thema – 12 Wochen Urlaub hat fast niemand. Wir haben keine Großeltern oder sonstige Verwandtschaft in der Nähe, so dass  mein Mann und ich die Koordination Beruf und Kinderbetreuung unter uns aufgeteilt haben. Meine berufliche Selbständigkeit gibt mir Flexibilität und den für mich notwendigen Freiraum.

JP: Wie sieht jetzt mittlerweile die Arbeitsteilung bei Euch aus? Dein Mann arbeitet ja seit kurzem jetzt auch selbstständig?

MB: Ja, die Selbständigkeit fordert seinen ganzen Einsatz.  Mein Mann hat gewisse feste Aufgaben, wie z.B. Müll entsorgen und  feste  Kinderfahrdienste, die  abends  mit seinen freien Zeiten vereinbar sind. Außerdem unterstützt er mich am Wochenende im Haushalt und mit den Kindern. Die Kernzeiten von morgens 7 bis abends 18/19 Uhr decke ich in der Regel ab. Aber unsere Kinder sind ja jetzt auch schon älter, so dass die Organisation der Familie ein immer wichtigeres Element wird.

JP: Was siehst du im Moment als die größte Herausforderung dabei?

MB: Ich glaube grundsätzlich: Eine Familie entwickelt sich in 3 Phasen. In der 1.) lernt sich ein Paar kennen und lieben und beschließt eine Familie zu gründen. In der 2.) Phase besteht eine intensive Familienzeit, wo das Paar in der Regel wenig Zeit für sich hat und die Bälle in der Luft hält. In der 3.) Phase bewegen sich die Kinder langsam aus dem Haus und das Paar besinnt sich wieder auf sich zurück.

Mein Mann und ich befinden uns zwischen der 2. und 3. Phase. Die Kinder werden selbständiger und wir dürfen uns auch wieder umorientieren, als Paar und auch als Individuum. Diese Neuausrichtung ist für uns momentan eine spannende Zeit. Jeder setzt sich intensiver mit sich selbst auseinander und wir als Paar genauso. Es ergeben sich Fragen wie: Welche Bedürfnisse habe ich? Was möchte ich noch erleben? Was hat sich in den Jahren verändert? Wie erhalte ich meine Gesundheit und Fitness? Wie gestalten wir unsere Zeit als Paar? Wo sind gemeinsame Interessen?

Familie ist ein Spagat – zwischen der Individualität, dem Paar-Sein und dem Eltern-Sein oder auch zwischen dem Einzelnen und der Familie…

Für uns ist es wichtig, dass jedes Familienmitglied seine Individualität innerhalb des Familiensystems leben kann. D.H. die Abstimmung der Bedürfnisse ist nicht immer einfach. Wir ermuntern unsere Kinder ihre Fähigkeiten und Talente auszudrücken und im Rahmen der Möglichkeiten zu leben. Nicht jeder im Familiensystem hat das gleiche Gemeinschaftsbedürfnis, auch das ist anzuerkennen.

JP: Hast du da mal ein Beispiel, wo dir das nochmal richtig plakativ vor Augen geführt wurde?

MB: Ich fange mal bei meinem Mann an: nach 20 Jahren Tätigkeit im Großkonzern hat er festgestellt, dass er sich umorientieren möchte. Er erfüllt sich jetzt seinen Traum der Selbstständigkeit. Was natürlich Konsequenzen für die ganze Familie hat.

Für mich als Frau/ Mutter: Ich habe nach intensiver Familienzeit wieder deutlich mehr Zeit für mich. Es ist, glaube ich, auch diese Wiederentdeckung – wer bin ich jetzt nach 15 Jahren Mutter-Sein auch noch als Frau, mit Mitte 40…also das Frau sein…was heißt das mit Mitte 40? Da verschiebt sich das Rollenverständnis – ich bin nicht mehr hauptsächlich Mutter sondern auch Frau und dazu noch berufstätig.

JP: Das finde ich jetzt echt spannend. Meine Kinder sind ja noch kleiner, und ich bin auch schon Mitte 40, d.h. wenn ich an deinen Punkt komme, dann bin ich schon um die 50! Das ist echt verrückt – der Ausblick…!

JP: Was gefällt dir jetzt am meisten an deinem Leben, so wie es jetzt ist?

MB: Meine größer werdende Freiheit … Ich genieße wirklich meine freien Zeiten. Ich finde meinen eigenen Rhythmus wieder und fühle mich nicht mehr so fremdbestimmt. Die schönen Dinge des Lebens kann ich viel stärker genießen und wertschätzen. Ich habe deutlich weniger körperlichen Stress und freue mich auf meine neuen persönlichen Herausforderungen.

JP: Gibt es irgendetwas, wo du ganz besonders stolz drauf bist, wenn du dein Leben jetzt so insgesamt betrachtest?

MB: Ach, das hört sich an, als wäre ich schon so alt…. Spaß! Ich bin sehr stolz auf meine Kinder, die sich  gut entwickeln;  nicht nur als funktionierende Wesen, sondern als 3 sehr  unterschiedliche Persönlichkeiten. Meine Kinder sind jetzt schon sehr selbstständig  und auch sehr reflektiert – könnte an der Mutter liegen (Wir lachen beide – wo sie recht hat…) Außerdem bin ich auf meine Anpassungsfähigkeit an äußere Herausforderungen, wie die Umzüge etc., stolz. Ich bin lösungsorientiert und versuche das Beste aus den Situationen zu machen. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand.

Scheut Euch nicht, für die notwendige Unterstützung zu sorgen!

JP: Du kommst ja aus dieser Härtephase der Vereinbarkeit, wenn die Kinder klein sind, schon wieder raus. Gibt es rückblickend etwas, wo du jetzt sagst, das hätte ich besser anders gemacht?

MB: Ja, ich hätte mir nach der Rückkehr aus London mehr Unterstützung leisten sollen. In England hatte ich mir ein gutes Netzwerk aus Freundinnen und Kinderbetreuung aufgebaut und so genügend Zeit auch für mich. Dies konnte ich in Essen nicht wieder so umsetzen. Warum auch immer. Deswegen war die Zeit der Rückkehr umso schwerer.  Mein Appell an alle Frauen: Scheut Euch nicht für die notwendige Unterstützung zu sorgen!

JP: Wir wechseln jetzt mal ein bisschen das Thema. Wir haben vorhin schon gesagt, dass du mittlerweile auch als Paartherapeutin arbeitest. Wenn du jetzt mal aus dieser Paartherapeuten sich schaust – wie erlebst du das Thema Vereinbarkeit dann? Gibt es ein spezielles Zeitmanagement für Eltern? Was nimmst du da wahr?

Der Druck auf Eltern wird größer!

MB: Ich nehme wahr, dass der Druck auf Eltern größer wird. Aufgrund von gesellschaftlichen Veränderungen, aufgrund von gesetzlichen Veränderungen, und ohne das jetzt geschlechtsspezifisch zu sagen glaube ich, dass es für Mütter härter wird. Trennungen nehmen zu. Die Sicherheiten in der Ehe werden weniger, der finanzielle Druck wird größer. Für viele Familien ist es fast unmöglich von einem Gehalt zu leben, so dass die Frau auch arbeiten gehen muss oder darf. Was den Druck in den Familien natürlich erhöht. Und wenn der Druck größer ist, dann ist das auch nicht so wahnsinnig förderlich für die Paarbeziehung. Und sich dann als Paar und Familie nicht zu verlieren, das ist glaube ich, ist nicht so einfach.

JP: Was heißt das dann? Wenn man so zurückdenkt an früher – da gab es die klassische Rollenteilung. War das dann früher doch gar nicht so schlecht oder wie siehst du das?

MB: Ich glaube, für die persönliche Entwicklung der Frauen, die ja  genauso gut ausgebildet sind, wie die Männer,  ist das klassische Modell alles andere als förderlich. Meiner Erfahrung nach ist eine verlässliche Betreuung für die Kinder enorm wichtig. Meine Kinder hatten in England eine Nanny, die 20 Std. /Woche kam. Die Kinder wussten genau wann sie von mir oder von der Nanny betreut wurden. Es war selbstverständlich. Sie hatten feste, verlässliche  Strukturen, bekamen Aufmerksamkeit und  Halt.

Für das Paar ist das klassische Modell zwiespältig: Auf der einen Seite eine oftmals irgendwann unzufriedene Frau – das kann nicht förderlich für eine gute Paarbeziehung sein. Auf der anderen Seite hat ein gut funktionierendes Familiensystem auch seinen Wert. Ein großer Wunsch von mir wäre es, dass das Mutter-Sein irgendwann als eine Art Beruf angesehen werden würde, so dass Mütter nicht die finanziellen Folgen des Mutter-Seins tragen und sich entscheiden können wieviel oder wie wenig sie extern arbeiten.  Es ist ja bekannt, dass alleinerziehende Mütter finanziell häufig zu kämpfen haben. Auch die Altersarmut ist nicht wegzuleugnen.

Zeitmanagement für Eltern: Feste Paarzeiten sollten von Anfang an etabliert werden!

MB: Ich glaube, das A und O für ein Paar ist eine  gute Kommunikation und Zeit zu Zweit! . Außerdem ist ein wichtiger Aspekt, dessen Einfluss nicht außer Acht gelassen werden sollte, dass beide, sowohl Vater als auch Mutter, ihre eigene Familiengeschichte  mit in die neue Familie bringen. Somit fließt natürlich auch die selbst-genossene Erziehung, gelernte Werte und Rollenmuster mit ein. Das passt nicht immer zusammen! Also wirklich im Gespräch bleiben, eigene Verhaltensmuster erkennen und dann entscheiden, ob es wirklich die eigenen Werte, Vorstellungen, Lebensweisen sind oder nur übernommene. Und wenn nötig, Veränderungen vornehmen.

JP: Gibt es denn Sachen, die man auf gar keinen Fall machen sollte? Was ist das beste Rezept, um sich möglichst bald zu trennen?

MB: Für den Kuchen Trennung (Du fragtest nach dem Rezept) braucht man eine Prise Abwertung und eine Prise Missachtung. Außerdem fügt man noch ein bisschen Langeweile und Eintönigkeit hinz . Fehlendes Verständnis und Ausübung von Macht gibt das gewisse Aroma dazu.

JP: Wenn du jetzt so ein Paar bei dir hast, dass in eine Schieflage geraten ist: Hast du dann eine klassische Vorgehensweise? Etwas, was du immer machst?

MB: Ich arbeite nicht nach klassischen Vorgaben, sondern ganz individuell auf Basis der Situation des Paares. Aber meistens ist es so, dass einer von beiden die Therapie initiiert. Und das ist meistens derjenige, der unzufrieden ist, sonst würde er sich ja auch nicht die Mühe machen. Ein weiterer häufiger Grund ist, dass das Paar bereits kurz vor der Trennung steht und eine möglichst gute Trennung durchführen möchte. Ich gehe auf die Bedürfnisse des Paares ein und wir versuchen gemeinsam eine neue Lösung bzw. Richtung zu finden.

JP: Das heißt, mitunter ist die Paartherapie dann auch der Einstieg zum Ausstieg?

MB: Auf jeden Fall. Es ist ja auch gut für eventuell beteiligte Kinder, wenn man einen guten Ausstieg findet.

JP: Wer da mehr erfahren möchte, der kann dich sicher auch persönlich kontaktieren (https://www.psychotherapie-baumgartner.de/)

MB: Sehr gerne!

Wie viel Sex braucht eine gute Beziehung?

JP: Zum Abschluss habe ich noch eine spannende Frage, die auch in den Medien viel diskutiert wird – wie viel Sex braucht eine gute Beziehung, eine gute Ehe? Wie viel Sexualität ist für eine gesunde Beziehung wichtig? Gibt es da Maßstäbe oder Richtlinien?

MB: Ich arbeite nicht nach Maßstäben, sondern es kommt immer sehr auf das individuelle sexuelle Bedürfnis der Menschen an. Und das ist nicht vergleichbar von Mensch zu Mensch. Dazu kommt ja auch noch, dass das grundlegenden sexuelle Bedürfnis eines Menschen sich in Abhängigkeit von der Lebenssituation ändern kann. Im Idealfall kommen zwei Partner zusammen, die zumindest am Anfang ein ähnliches sexuelles Bedürfnis haben und so zunächst eine erfüllte Sexualität zusammen erleben können, sei es in Qualität oder Quantität. Dann kann es natürlich aufgrund veränderter Lebensbedingungen zu Verschiebungen kommen.

Es gibt meiner Meinung nach kein gesund oder ungesund. So lange beide mit der Sexualität zufrieden sind, ist es OK. Es gibt auch Paare, die ohne Sexualität leben, weil beide kein Bedürfnis danach haben.  Oder dass einer einen Freibrief dafür bekommt, seine Sexualität woanders auszuleben, wenn seine Bedürfnisse viel stärker sind als die des Partners. Es gibt viele Varianten….

JP: Wenn der andere das möchte…

MB: Ja, wenn er das möchte und der Partner damit einverstanden ist und das Paar ansonsten beisammen sein will und sich liebt…

JP: Und wenn der eine den Freibrief gibt und der andere das nicht will, sondern weiter auf die Sexualität des Partners hofft und vielleicht sogar darunter leidet?

MB: Rat geben kann man in so einer Situation schlecht. Derjenige, der einen solchen Freibrief gibt, hat ja grundsätzlich eine sehr klare Haltung. Der andere, der die Sexualität nicht auslagern möchte, hat eher einen Konflikt mit sich selbst, einen inneren Konflikt zwischen einerseits dem Bedürfnis nach Liebe, Nähe und Sexualität mit dem Partner (die er nicht bekommt) und andererseits vielleicht auch einen Wertekonflikt, weil er den Partner nicht betrügen möchte. Ich würde diesen Menschen eher darin unterstützen, eine Lösung für diese inneren Konflikte zu finden. So, dass er einen für sich machbaren Weg findet. Die selbst gefundene Lösung ist ohnehin die Beste.

JP: In jedem Fall geht es aber bei Unterschieden immer darum, hinzuschauen. Nicht in der Situation zu verharren, sondern daran zu arbeiten, wie die eigenen Bedürfnisse angemessen erfüllt werden können. Und da gilt es dann auch, bei sich anzufangen, bevor man den Partner mit einbezieht?

MB:  Ein Kompromiss in dem letztgenannten Fall würde bedeuten, dass der eine Partner etwas tun muss, was er nicht will (Sex mit dem Partner), und der andere nicht das bekommt was er sich wünscht (eine erfüllte Sexualität mit dem eigenen Partner).

JP: Ist ja auch gar nicht so selten, dass Männer Sex zur Entspannung haben und Frauen entspannt sein müssen, um Sex zu wollen. Gerade in familiären Anfangszeiten klafft da bestimmt oft eine Lücke. Und dann noch die Inseln der Entspannung zu finden und zu gestalten – gar nicht einfach! Und trotzdem so wichtig.

MB: Sehr wichtig!

JP: Wir sind fast fertig! Hast du noch einen Wunsch an eine gute Fee? 😊

MB: Puh, habe ich gar nicht. Mein Leben wäre langweilig, wenn ich mir meine Herausforderungen wegwünschen würde (lacht). Vielleicht wünsche ich mir, dass ich bei jeder Herausforderung in meinem Leben die Wachstumschance, die dahinter steht, verstehe und nutze.

JP: Das ist schön! Viel Erfolg dabei und ganz herzliches Danke schön für das Interview!

Foto Michaela 2

 

 

Wenn Ihr Michaela persönlich kontaktieren wollt: Alle Infos findet Ihr unter https://www.psychotherapie-baumgartner.de/

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