Podcast #neuestärke 027 - Wollen oder müssen? Das ist hier die Frage! Improtalk mit Dorothea Anzinger

11. Sep, 2020

Geht dir das auch so, dass du öfters mal sagst “Ich muss etwas tun!” und eigentlich drückst du damit etwas anderes aus? Zum Beispiel, dass du etwas tun WILLST oder eben doch NICHT? Und mit dem Wörtchen “können” ist das doch auch so… Wie oft sagen wir “Das kann ich nicht!” an Stelle zu sagen “Ich will das nicht!”? Wie oft vermeiden wir damit die Möglichkeit, ganz bewusst unsere Selbstbestimmung und Freiheit dazu auch zum Ausdruck zu bringen? In dieser Folge improvisieren Dorothea und ich über der Verwendung dieser Wörter und was oft dahinter stecken könnte, Tipps für persönliche Weiterentwicklung inklusive.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, als mit auffiel, dass ich ganz oft zu meinen Kindern sagte “ich muss noch arbeiten!” und mir dann irgendwann bewusst wurde, dass das nicht stimmt. Dass ich eigentlich arbeiten WOLLTE, und das aber meinen Kindern so nicht sagen wollte. Vielleicht weil sie nicht das Gefühl bekommen sollten, dass die Arbeit mir wichtiger ist als sie? Gleichzeitig spielt meine Arbeit eine wichtige Rolle in meinem Leben, die mir oft genug auch wirklich Freude bereitet. Und ich wollte meinen Kindern auch nicht vermitteln, dass Arbeit ständig was mit MÜSSEN zu tun hat, also etwas ist, dass man eigentlich nicht will. Also fing ich an, das anders zu formulieren… und es war am Anfang ganz ungewohnt,…

Sprache so zu verwenden, dass man auch zum Ausdruck bringt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Denn: Wie bewusst verwenden wir im Alltag bestimmte Wörter wie „müssen“ oder „können“? Kennst du das auch, dass du sagst „Ich muss noch XY machen!“ und es fühlt sich gar nicht gut an so? Oder du hörst bei anderen „Ich kann das nicht!“ und denkst dir, dass der andere es vielleicht auch gar nicht will? Und wie ist das bei dir selber? Im Improtalk mit Dorothea Anzinger drehen wir uns diesmal über diesen sogenannten Modalverben und starten mit dem Zitat von Immanuel Kant „Ich kann, weil ich will, was ich muss.“

Du erfährst in dieser Folge, wie wichtige der bewusste Einsatz von diesen Verben ist, dass du viel mehr

Freiheit und Selbstbestimmung

hast, als du eigentlich denkst. Welche Rolle spielen Social Media und die Gesellschaft dabei? Und am Ende landen wir wieder dabei, wie wichtig es ist, liebevoll mit sich selbst umzugehen. Improtalk at it’s best zu einem feinen Thema. Was willst du wirklich?

 

TOP 3 Learnings:

  1. Wenn du im Kopf denkst “ich MUSS” oder es schon ausgesprochen hast, dann frage dich liebevoll “Ist das wirklich so? Wer sagt das?”
  2. Was willst du in diesem Moment wirklich?
  3. Sei liebevoll zu dir und schau, ob du die gute Absicht im gedachten “MÜSSEN” verstehst. Das ist der Schlüssel zu Selbstmitgefühl und einem tieferen Verständnis.

Shownotes:

Dorothea findest du über ihre Webseiten www.dorothea-spricht.de und auch www.dorothea-anzinger.de. Es gibt auch einen Youtube Kanal von ihr und den „Läästerschwäästern“, und du findest sie auch auf Facebook unter ihrem Namen.

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Weniger müssen und mehr wollen? Dann lohnt sich in jedem Fall die Beschäftigung mit dem eigenen Purpose. Wofür willst du leben? Was motiviert dich und treibt dich positiv an? Im Rahmen meines nächsten Purpose Workshops am 1.-2.10.2020 hast du dazu die Gelegenheit, oder du buchst dir ein individuelles Coaching. Schreib mich gerne an unter kontakt(at)juliapeters.info. Alle Informationen dazu findest du auch über meine Webseite 

 

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